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Semriacherhof
Seit drei Generationen ist der Semriacher Hof ein steirisches Gasthaus mit Geschichte - und Zukunft - und Sandra Loidolt mittendrin. Ein Wirtshauskind von Kindesbeinen an. »Das Wirtshaus war mein Kinderzimmer«, sagt sie. »Es war immer jemand da: Eltern, Großeltern, Stammgäste. Wir schliefen im Wagen zwischen den Gästen - das war unser Leben.« Und das spürt man immer noch, wenn man durch das Haus geht.
Sie kommen als Gast - und gehen als Freund. Vielleicht sogar als Teil dieser großen und attraktiven Wirtshausfamilie. Denn eines gilt in jeder Hinsicht: Im Semriacher Hof sind Sie nicht nur willkommen. Für viele Generationen ist der Semriacher Hof auch ein Teil ihrer Heimat.
Semriacher Hof
Besuch bei Freunden
Seit drei Generationen ist der Semriacher Hof ein steirisches Gasthaus mit Geschichte - und Zukunft - und Sandra Loidolt mittendrin. Ein Wirtshauskind von Kindesbeinen an. »Das Wirtshaus war mein Kinderzimmer«, sagt sie. »Es war immer jemand da: Eltern, Großeltern, Stammgäste. Wir schliefen im Wagen zwischen den Gästen - das war unser Leben.« Und das spürt man immer noch, wenn man durch das Haus geht.
Wo Gäste Teil der Familie werden
Längst gibt es keine strikte Grenze mehr zwischen Familie und Gästen. Stammgäste bringen manchmal sogar ihre Kinder aus dem Kindergarten mit, wenn das Restaurant überfüllt ist. Eine Besucherin ist zur Ersatzgroßmutter geworden, die die Kinder zu Schulaufführungen begleitet oder anderweitig anwesend ist. Viele Gäste kommen schon seit Generationen, helfen in der Küche mit, sind Teil der Familie. Im Semriacher Hof wird nicht nur gut gegessen, sondern auch zusammengesessen und zusammengearbeitet.
Essen als Erinnerung und Herzensangelegenheit
Kulinarisch ist das Haus tief in der Region verwurzelt. Klassische Gerichte wie diese Suppe mit Schweinehufen und Vampiren, Galle oder gebratener Leber tragen die Handschrift von Sandras Großmutter - mit Hingabe gekocht, gewürzt mit Erinnerungen. »Essen ist Erinnerung«, sagt Sandra. Und man spürt, wie viel Liebe in jedem Bissen steckt. Ihre Großmutter stand noch drei Tage vor ihrem Tod in der Küche - halb blind, aber mit ruhiger Hand und einem feinen Gespür für Schnittlauch und Pfannkuchen in der Suppe. Diese Hingabe lebt weiter - auf jedem Teller. Nicht selten sagen die Gäste: »Genau wie bei meiner Großmutter«. Und das ist es, was Sandra bewegt - wenn das Essen den Gast nicht nur satt macht, sondern ihm auch das Gefühl gibt, etwas Besonderes zu sein.
Doch Tradition bedeutet nicht Stillstand. Heute bietet der Semriacher Hof auch ein veganes 5-Gänge-Menü an. Denn als Gastwirtin hat Sandra viele Rollen: Sie ist Gastgeberin, Köchin, Trösterin, Event-Organisatorin, »das gastronomische Schweizer Taschenmesser«, wie sie sagt - flexibel, herzlich, immer präsent. Und immer mit einem offenen Ohr - für die Wünsche der Gäste, die Geschichten und das Leben, das durch das Restaurant fließt.
Ein Ort der Begegnung - zu allen Jahreszeiten
An Weihnachten steht das Haus offen - und das nicht nur wörtlich. Wenn die Busgruppen eintreffen und es Zeit ist, gemeinsam zu feiern, dann hat das etwas Magisches. Dann ist der Semriacher Hof mehr als nur ein Gasthaus. Er ist ein Ort der glücklichen Gemeinschaft.
Sie kommen als Gast - und gehen als Freund. Vielleicht sogar als Teil dieser großen und attraktiven Wirtshausfamilie. Denn eines gilt in jeder Hinsicht: Im Semriacher Hof sind Sie nicht nur willkommen. Für viele Generationen ist der Semriacher Hof auch ein Teil ihrer Heimat.










