Almgasthaus Wirtbartl

Früher musste man ziemlich weit laufen, um zum Wirtbartl zu gelangen. Heute kann man bequem mit dem Auto erreicht werden. Es gibt keinen Strom, kein Wi-Fi, dafür aber Wälder, Wiesen und und das Gefühl, dass man seine Ruhe gefunden hat.

Sommer für die Seele Das Wirtbartl ist von Juni bis Ende September geöffnet. Michaela und ihre Familie leben in dieser Zeit auf dem Berg. »Diese Monate sind wichtig für uns. Sie erden uns. Und wenn ein Gast am Ende mit einem Lächeln geht - dann weiß ich, dass es auch für ihn richtig war.

Almgasthaus Wirtbartl
Wo das Zuhause ein Holzofen, Wärme und Holunderblütensaft ist

Wirtbartl-Hütte - 160 Jahre echte Wirtshauskultur am Fuße der Golica-Berge
(Coralpe)
Früher musste man ziemlich weit laufen, um zum Wirtbartl zu gelangen. Heute können Sie
Die Berghütten können bequem mit dem Auto erreicht werden. Es gibt keinen Strom, kein Wi-Fi, aber es gibt Wälder, Weiden und
das Gefühl, dass Sie Ihren Frieden gefunden haben. Auf fast 1.300 Metern über dem Meeresspiegel, in der Einsamkeit, steht
die Wirtbartl-Hütte, geführt von Michaela Maritschnegg - mit Herz, Handschlag und einem
holzbefeuerten Ofen. Sie ist seit fünf Jahren Gastwirtin, aber die Geschichte des Hauses reicht weit zurück. 160 Jahre
Wirtbartla - eine Familie, die ihre Türen immer offen gehalten hat.

»Sie haben hier oben gelebt - Sommer wie Winter, mit Kindern, Vieh und allem, was dazugehört.«
sagt Michaela. Was war, wurde geteilt. Diese Offenheit ist geblieben. Vom einfachen Bauernhof
entwickelte sich nach und nach zu einem Berggasthof mit kalter und warmer Küche. Aber eines ist gleich geblieben: die Küche
immer noch wie früher - auf dem Holzofen. Besonders der Schweinebraten mit saurem
Kraut und Semmelknödel, schmeckt nach einer anderen Zeit. Und dieser Unterschied schmeckt gut.
Tobias, das jüngste der drei Kinder, trägt das Feuerholz. Er ist acht Jahre alt - und er sorgt dafür, dass das Feuer auf dem Berg brennt
geht nie aus. Die Hütte hat keinen Stromanschluss. Fotovoltaik und Batterien
sorgen für eine Grundversorgung mit Strom. Sie stellen viele Dinge selbst her - von Brot bis Holunderblüten
Saft aus dem eigenen Wald. »Ich möchte den Kindern zeigen, woher die Dinge kommen. Dass man sich selbst helfen kann
allein. Dass man mit wenig viel erreichen kann.«

Sommer für die Seele
Das Wirtbartl ist von Juni bis Ende September geöffnet. Michaela und ihre Familie leben in dieser Zeit auf dem Berg.
»Diese Monate sind wichtig für uns. Sie erden uns. Und wenn der Gast am Ende mit einem Lächeln geht -
Ich weiß, dass es auch für ihn richtig war.« Viele kommen schon seit Jahren. Sie bleiben, wie sie es geplant haben,
die Sonne und die Stille genießen. Einige Leute gehen und sagen: »Ihr müsst weitergehen - wohin sollen wir gehen?
oder sonst?«

Ein Restaurant, das nicht ohne Familie auskommt
»Das werde ich - aber ihr müsst alle mitziehen«, sagt Michaela oft. Denn nur mit der Familie
Das stimmt. Auch die Großeltern kommen zur Hilfe. Besonders stolz ist sie auf den Apfelstrudel, den sie
(stottert): »Wenn jemand sagt, dass es gut ist - dann weiß ich, warum wir es tun.« Tochter Sarah, Söhne Johannes
und Tobias - sie alle helfen mit. Schnitzel machen, servieren, abwaschen - oder das Spiel
Akkordeon, während die Gäste auf der Bank die Sonne genießen. Hier oben braucht man keinen Fernseher.
Nicht das Telefon. Hier spielt sich das Leben draußen ab, hier zeigen Kneipenkinder anderen Kneipenkindern, wo es langgeht.
den plätschernden Bach und wie es ist, barfuß im nassen Gras zu laufen.

Vielleicht kommen Sie nur für einen Snack. Oder vielleicht bleiben Sie etwas länger. Bis Sie spüren: manchmal nicht
Sie brauchen nicht viel - nur einen Ort, der Sie mit offenen Armen empfängt, und einen Gastwirt, der
Sie lächelt und fragt: »Möchten Sie noch ein Stück Strudel?«