Gasthaus Bachwirt

Das kleine Dorf Oberneudorf beherbergt ein echtes Wirtshauserbe - den Gasthof Bachwirt, der bereits in der sechsten Generation von Sandra und Franz Pieber geführt wird. Schon beim ersten spürt man: Hier ist man bei einer Familie, die ihre Lust auf gutes Essen gerne teilt. Essen, gute Begegnungen und eine lebendige Wirtshauskultur.

Sandra hat heute Morgen schon alle Aufgaben gemeistert. Während Franz in der Küche steht und die ersten Gäste schon mit mit ihrem Urgroßvater plaudern, ist sie mit den Vorbereitungen, Einkäufen und organisatorischen Dingen beschäftigt. Mittags bedient Sandra die Gäste - mit echtem Interesse, einem offenen Herzen und einem Lächeln.

Restaurant Bachwirt
Heimat für sechs Generationen

Das kleine Dorf Oberneudorf beherbergt ein wahres Wirtshauserbe - das Gasthaus
Der Bachwirt wird bereits in der sechsten Generation von Sandra und Franz Pieber geführt. Bereits mit dem ersten
Wenn man über die Schwelle des Hauses tritt, spürt man: Hier ist man bei einer Familie, die es liebt, die Lust auf das Gute zu teilen.
Essen, tolle Veranstaltungen und eine lebendige Kneipenkultur.

Sandra hat heute Morgen schon alle Aufgaben gemeistert. Während Franz in der Küche steht und die ersten Gäste schon da sind
während sie mit ihrem Urgroßvater plaudert, ist sie mit Vorbereitungen, Einkäufen und organisatorischen Dingen beschäftigt.
Mittags bedient Sandra die Gäste - mit echtem Interesse, einem offenen Herzen und einem Lächeln.
Sie sagt gerne: »Ich freue mich, wenn die Leute mir sagen, dass wir gut sind, so gut wie sie selbst.
wie es unsere Eltern und Großeltern getan haben.« Und das stimmt - mit Herz, Geschmack und viel Hingabe.
Kochen mit familiären Wurzeln

Franz ist ein leidenschaftlicher Koch im edelsten Sinne des Wortes. »Wie glücklich bin ich, dass ich
Ich habe mich in den Chefkoch verliebt«, sagt Sandra mit einem Lächeln auf den Lippen. Die beiden ergänzen sich perfekt -
am Herd, im Alltag, in der Kneipe. Der kulinarische Ansatz von Franz? Einfach, saisonal, mit
mit Fokus auf regionale Zutaten. Rindfleisch vom eigenen Hof, Fisch von der Familie Leitner mit
Teichalm, Gemüse aus dem eigenen Garten. Und woher kommt das Pohani-Huhn? Es ist
nach einem Familienrezept zubereitet. Sogar Sandras Großmutter hat es so zubereitet, dass es draußen war
innen knusprig und saftig. Und es schmeckt heute noch genauso wie früher.

Aber das eigentliche Geheimnis liegt in der Art, wie wir hier leben. Ein Tag bei Bachwirth beginnt bei
Halb 10 mit einem gemeinsamen Frühstück. Am Tisch sitzen meine Tochter Elisabeth, die Großeltern und das Personal. Unter
Frühstück, alle sitzen zusammen, reden, lachen, kurzum: ein echtes Ritual, das Kraft gibt
und verbindet.

Eine Gemeinschaft, die bleibt
Hier helfen alle Generationen mit - ob die vierjährige Elisabeth, die gerne hilft
beim Pfannkuchenbacken oder lautes Rufen, wenn das Steak geklopft wird: »Lauter, lauter, Opa
Sigi!« Oder ein 88-jähriger Urgroßvater, der mit Rentnern Karten spielt und alte Geschichten erzählt
oder beim Abwaschen. Er kann nicht darauf verzichten und sagt von sich selbst: »Ich bin immer noch gut für so etwas«.
Sandra hört ihm gerne zu, »denn später kann dir niemand mehr etwas sagen«.«
Das ist es, was den Bachwirt einzigartig macht: Es geht nicht nur um das Kochen und Servieren von Speisen. Hier
gibt weiter, was wirklich zählt - von Generation zu Generation. Werte, Geschichten, Rezepte, zu haben
Zeit für andere. So wird das Wirtshaus zum Ort der Begegnung, zum Hüter der Tradition und zum Herz der Region. Die Familie Pieber
freut sich darauf, Sie begrüßen zu dürfen.