Gasthaus Ebner

Was einst als Landgasthof begann, ist heute ein Ort voller Leben, Erinnerungen und Zukunft. Der alte Vater »Opa Karl« hat es möglich gemacht. Er kam aus Breitenau, kaufte den Hof und das Gasthaus - und legte damit den Grundstein für etwas ganz Besonderes.

Mit Ingrid hat Reinhard nicht nur die Liebe, sondern auch eine Gefährtin gefunden. »Ich habe es sofort gespürt: Sie denkt wie ich - sie ist einfach gerne Wirtin, sie ist einfach gerne unter Gästen.« Seither führen sie das Restaurant gemeinsam - mit Leidenschaft, Herzlichkeit und Gespür für Menschen.

Restaurant Ebner
Die Kneipe, die bleibt - weil das Herz dort ist

Was einst als Landgasthof begann, ist heute ein Ort voller Leben, Erinnerungen und Zukunft. Der alte Vater »Opa Karl« hat es möglich gemacht. Er kam aus Breitenau, kaufte den Hof und das Gasthaus - und legte damit den Grundstein für etwas ganz Besonderes. Sie waren fleißige Leute, Landwirte, Gastronomen, und meine Großmutter arbeitete als Metzgerin und mein Großvater in einer Molkerei. Und trotzdem haben sie vier Kinder großgezogen", sagt er mit einem Lächeln.

Die heutigen Gastgeber, Ingrid und Reinhard Hollerer, erzählen uns mit leuchtenden Augen: »Damals saß man in der Küche, trank, lachte und tanzte um den Küchenkamin.« Und man spürt es: Das Feuer brennt immer noch.

Zwei Generationen - eine Leidenschaft

Mit Ingrid hat Reinhard nicht nur die Liebe, sondern auch eine Gefährtin gefunden. »Ich habe es sofort gespürt: Sie denkt wie ich - sie ist einfach gerne Wirtin, sie ist einfach gerne unter Gästen.« Seither führen sie das Restaurant gemeinsam - mit Leidenschaft, Herzlichkeit und Gespür für Menschen. Ihre Söhne Florian und Thomas stehen schon lange hinter dem Herd. Und da lebt die Geschichte weiter: Omas Rezepte, modernisiert - wie der Schweinsbraten, jetzt modernisiert mit dunklem Bier - die Idee der Söhne, aber immer noch »Omas Braten«.

Ein Ort voller Geschichten und echter Koexistenz

Es sind kleine Erinnerungen, die etwas Großes schaffen: Kinder, die unter einem Metzgerblock sitzen, während ihre Mutter über ihnen Steaks tranchiert, eine 87-jährige Großmutter, die immer noch Knoblauch schält und in ihrem Haus präsent sein kann. Mittagessen mit Stammgästen, Krimidinner im Saal, Landjugendessen und Sparsamkeitsvereinstreffen. Hier ist Platz für alle, denn hier gibt es Herz und Raum. Oder wie Ingrid sagt: »Ich wollte immer ein großes Wohnzimmer haben - jetzt ist unser Saal genau das geworden.«

Wollen Sie wissen, wie Erinnerungen und das Leben schmecken? Dann probieren Sie die Schweinshaxensuppe bei den Steirischen Wochen. Lassen Sie sich mit dem Schweinsbraten die Erinnerungen auf der Zunge zergehen. »Ich glaube, ich sehe meine Mutter vor mir«, sagen die Gäste - und das ist wohl das schönste Kompliment.

Das Restaurant Ebner ist ein Ort, an dem man gemeinsam lebt und arbeitet. Und wer hat den längsten Weg zur Arbeit? »Wir, zehn Stockwerke hoch«, sagt Reinhard lachend. Und vielleicht ist das das Geheimnis: Hier verschwimmt die Grenze zwischen Arbeit und Leben, zwischen Gast und Familie. Man bleibt nicht nur zum Mittagessen - man bleibt, weil es sich gut anfühlt.

Sie suchen ein Restaurant mit Geschichte, Herz und Zukunft? Dann kommen Sie ins Ebner, ein Wirtshaus mit Herz.