Gasthaus Zach

Wenn Sie in Pertlstein in der Südoststeiermark ankommen und der Duft von frisch gebratenem Brot durch die Luft zieht. Karpfen mit Knoblauchbutter, dann wissen Sie: Sie sind in Gostilna Zach angekommen. Hier trägt die Wirtin Fini immer eine Schürze - ob sie nun kocht, serviert oder mit den Stammgästen Karten spielt. Sie ist das Herz des Hauses. Und sie ist überall.

Josefine »Fini« Zach ist Mitte sechzig und gilt als Gastwirtin mit Leib und Seele, die ihre Wurzeln nie verlassen hat. Seele, die ihre Wurzeln nie verlassen hat. Sie wurde in einem Wirtshaus geboren, wuchs dort auf und blieb dort. V on Anfang bis Ende ihres Lebens hat sie im Wirtshaus gelebt. »Ich wohne nicht nur hier - das Wirtshaus ist mein Leben«, sagt sie. Und das kann man wirklich spüren.

Restaurant Zach
Wo es Wraps, Schnaps und echte Gemütlichkeit gibt

Wenn man in Pertlstein in der Südoststeiermark ankommt und der Duft von frisch gebackenem Brot in der Luft liegt.
Karpfen mit Knoblauchbutter, dann wissen Sie: Sie sind im Restaurant Zach gelandet. Hier hat der Gastwirt Fini
Sie trägt immer eine Schürze - ob beim Kochen, Servieren oder beim Kartenspielen mit Stammgästen. Sie ist
das Herz des Hauses. Und es ist überall.

Josefine »Fini« Zach ist Mitte sechzig und gilt als Gastwirtin mit Herz und
mit einer Seele, die ihre Wurzeln nie verlassen hat. Sie wurde in einer Taverne geboren, wuchs dort auf und blieb dort. V
hat sie ihr ganzes Leben in der Kneipe verbracht. »Ich wohne nicht nur hier - das Gasthaus ist mein
Leben«, sagt er. Und man kann es wirklich spüren.
Eine Gastgeberin mit Flair und Hingabe
Seien Sie versichert: Wenn ein Wrap vorhanden ist, ist alles ruhig. Denn nur dann zieht Fini den Teig, mit
mit Mehl, Liebe und Engagement. Sie kocht allein, genießt eine Mahlzeit mit ihrer Familie und probiert sie selbst
jedes Gericht, bevor es auf den Tisch kommt. »Man schmeckt es sofort, egal ob es zu Hause gekocht und mit
vor Freude«, sagt er - und da ist sicher etwas Wahres dran. Ihr Lieblingsgericht? Karpfen nach serbischer Art,
gebraten, mit zarter Knoblauchbutter. In der Nähe gefangen, nach ihrem Rezept zubereitet - und für den Gast ist es
ein echtes Erlebnis.
Fini mag es, wenn die Reaktionen der Gäste ehrlich sind. Sie schaut genau hin, ob die Teller leer zurückkommen - und
Wenn ein Gast gegessen hat, fragt sie gerne: »Haben Sie etwas gegessen?« Ein aufrichtiges »Ja« ist das höchste Lob. Weil:
»Als Chefkoch lernt man ständig dazu.«

An den Wochenenden wird Gostilna Zach zu einem echten Mehrgenerationen-Familienbetrieb. Hilfe
Tochter Marlies, Enkeltöchter Anna und Helene. Obwohl sie noch in der Grundschule sind, sind sie schon echte
Meister im Servieren, Panieren oder Schälen von Kartoffeln. Drei Generationen arbeiten hier Hand in Hand
- nicht weil sie es müssen, sondern weil sie es wollen. »Das Restaurant ist der Mittelpunkt unseres Lebens, unser
Familie«, sagt Marlies - und man glaubt ihr sofort.

Eine Kneipe, wie sie früher einmal war - und immer noch voller Leben
Das Zach Inn ist kein touristischer Ort auf der Landkarte, sondern ein Ort der authentischen Erfahrung für alle, die
eine echte Restaurantkultur zu schätzen wissen. Kein Glitzer, kein Schnickschnack. Nur authentisch
Wärme, Gemütlichkeit und eine Küche, die nach Kindheit und frischem Knoblauch duftet.
Und wenn Sie zum ersten Mal hier sind, seien Sie vorsichtig: Wenn Sie zu lange bleiben, bekommen Sie schnell einen Auftrag - oder
Karten von Quarto-respiration. Weil Fini gerne »dealt«, besonders wenn es um Shnopsing geht
(Und dann ist man nicht mehr nur Gast, sondern mittendrin im Geschehen.
Familienunternehmen.