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Gasthaus “Zum Kirchenwirt” Familie Stadtegger
»Wir Stadteggers sind Wirtshauskinder, bereits in der vierten Generation in St. Johann/Söding«, sagt Thomas Stadtegger mit einem freundlichen Lächeln. Schon als kleiner Bub stand er an der Theke, um den Zapfhahn zu erreichen. Heute steht er als Wirt hinter dem Herd - gemeinsam mit seiner Tochter Hannah. Seine Frau Karin kümmert sich um den Service, hält alle Fäden in der Hand und erledigt tausend kleine Arbeiten, ohne die kein Gastronomiebetrieb gedeihen könnte. »Ein gutes Gasthaus funktioniert nur mit einem guten Wirt«, ist Thomas überzeugt.
- Gasthaus "Zum Kirchenwirt" Familie Stadtegger
- St. Johann 78, 8561 Söding
- kirchenwirt-stattegger.at
- [email protected]
Wenn Karin ihren steirischen Strudel bäckt, duftet das ganze Haus. Äpfel, Birnen und Zwetschken mit Kürbiskernstreusel, auf Wunsch auch in einer veganen Variante - ein absolutes Muss, am besten mit einer Tasse Kaffee.
Also - wann kommen Sie auf den legendären Tafelspitz? Die Familie Stadtegger wartet auf Sie.
Wo der Duft des steirischen Strudels und die Familientradition zu Hause sind
Der Kirchenwirt der Familie Stadtegger - ein Ort des echten Genusses seit 1931
»Wir Stadteggers sind Wirtshauskinder, bereits in der vierten Generation in St. Johann/Söding«, sagt Thomas Stadtegger mit einem freundlichen Lächeln. Schon als kleiner Bub stand er an der Theke, um den Zapfhahn zu erreichen. Heute steht er als Wirt hinter dem Herd - gemeinsam mit seiner Tochter Hannah. Seine Frau Karin kümmert sich um den Service, hält alle Fäden in der Hand und erledigt tausend kleine Arbeiten, ohne die kein Gastronomiebetrieb gedeihen könnte. »Ein gutes Gasthaus funktioniert nur mit einem guten Wirt«, ist Thomas überzeugt.
Über das Familienerbe und eine legendäre Großmutter
Alles begann mit meinen Großeltern, die als Pioniere des Gastgewerbes gelten. Oma, die »altmodische Gastwirtin«, mit ihrer schwarzen Schürze und ihrem starken Wort, war eine Institution. »Die Oma hat Karten gespielt, während meine Mutter gekocht hat. Man muss arbeiten«, schmunzelt Thomas. Alle Generationen lebten unter einem Dach, arbeiteten zusammen und unterstützten sich gegenseitig. Dieser Zusammenhalt ist bis heute geblieben.
Als Thomas und Karin sich in der Tourismusschule kennenlernten, wurde schnell klar: Gastwirt ist kein Beruf, sondern eine Berufung. »Entweder man ist Gastwirt oder nicht«, betont Thomas. Mit seiner Frau Karin hat er den Kirchenwirt modernisiert, ohne seine Wurzeln zu vergessen. Spargel war früher ein exotisches Lebensmittel auf dem Land, heute ist er alltäglich. Geblieben ist aber die Liebe zum Kochen, zur Qualität und zu den Gästen, die im Stadegger's immer willkommen sind.
Ein Restaurant mit gutem Geschmack und einer guten Geschichte
Bei Kirchenwirth wird gekocht wie zu Hause - ehrlich, frisch und mit Herz. Legendär ist der Tafelspitz, der mit Röstkartoffeln, Brot, Apfelkren und Schnittlauchsauce serviert wird. Bevor der legendäre Tafelspitz serviert wird, gibt es eine deftige »Hochzeitssuppe« mit drei Beilagen - Grießbrei, Leberknödel und Fritatten. »Diese Suppe ist wirklich etwas Wunderbares«, sagt Thomas. Auch die Salate sind immer frisch und lecker gewürzt, kurzum: ein wahrer Genuss auf jedem Teller.
Die Familie - das Herzstück des Hauses
In Kirchenwirth wird gearbeitet, gelacht und ein Familienleben gelebt. Auch die Kinder helfen mit, Sohn Thomas jr. beim Servieren und hinter der Theke, Tochter Hannah steht mit ihrem Vater in der Küche. »Als Familie kann man so viel mehr machen«, sagt Thomas. »Wenn andere über Personalmangel reden, kommen wir zusammen - das ist unser größter Schatz.«
Natürlich ist nicht jeder Tag einfach. Wochenenden bedeuten Arbeit, Ferien selten einen freien Tag. Aber bei den Stadteggers zählt das Miteinander. Thomas ist Gastwirt aus Leidenschaft. Und das heißt - ein Leben lang. Wenn er über die Zukunft spricht, ist er mehr als zuversichtlich: »Die goldenen Zeiten für Kneipen stehen noch bevor, und ich will Teil dieser goldenen Geschichte sein.«













